Gazon – die Gutschein-Scams erreichen Android-Mobiltelefone
Gutschein-Scams erreichen nun auch Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem, nachdem sie auf Facebook bereits ein Dauerbrenner geworden sind.
Allgemeinverständliche Informationen zum Thema Sicherheit in der IT
Gutschein-Scams erreichen nun auch Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem, nachdem sie auf Facebook bereits ein Dauerbrenner geworden sind.
Im Moment geistern Zahlen einer Statistik durchs Netz, die nach Meinung vieler Interpretationen belegen sollen, dass Windows gar nicht so unsicher ist, wie gemeinhin behauptet. Das reißt viele Quellen wie Foren, Webseiten und Fachmagazine derzeit zu Aussagen hin wie „MacOS X, iOS und Linux gefährlicher als Windows“.
Potentiell Unerwünschte Programme (PUPs) sind deutlich weiter verbreitet als herkömmliche Schadsoftware. Dabei scheint eine große Zahl von Anwendern diese Programme für einen normalen Bestandteil der Internet-Benutzung zu halten.
Downloads von Shareware- und Freeware-Programmen von den Seiten von Downloadportalen und Zeitschriften sind mittlerweile regelmäßig mit PUPs verseucht. Ein sehr zweifelhafter „Mehrwert“ für den Anwender.
Wer sich in der näheren Vergangenheit ein Lenovo-Notebook mit Windows zugelegt hat, hat womöglich gleich ein solches Programm im Lieferumfang erhalten, ohne etwas installieren zu müssen: Lenovo hat auf Konsumenten-Systemen nämlich das PUP Superfish installiert, wohl in der irrigen Annahme, dem Nutzer einen sinnvollen Mehrwert zu bieten. Mittlerweile scheint man den Fehler eingesehen zu haben und installiert die Software nicht mehr. Lesen Sie hier, wie man die Software und ihre Zertifikate loswird.
Ein Notebook, das mir zurzeit zur Bereinigung vorliegt, zeigt eindrucksvoll, wie schnell man sich eine Menge sogenannter Potentiell Unerwünschter Programme (PUPs) installieren kann. In diesem Fall reichte bereits ein einziger unbedachter Download aus einer vermeintlich vertrauenswürdigen Quelle.
Heute möchte ich Ihnen eine Phishing E-Mail zeigen, die es auf Ihre American Express Kreditkartendaten abgesehen hat. Die E-Mail ist verhältnismäßig gut gestaltet und macht sich die Tatsache zunutze, dass wir Falschschreibungen gerne großzügig überlesen. Das Bildschirmfoto der E-Mail zeigt, was ich meine.
Heute habe ich eine E-Mail erhalten, die auf den ersten Blick sehr glaubwürdig erscheint. Amazon bietet ein neues Verfahren zur Absicherung von Kreditkartenzahlungen an, das mit einem zusätzlichen Passwort für mehr Sicherheit sorgen will und zudem einen Gutschein über 30 Euro mit sich bringt. Leider ist das ein Betrugsversuch, der zudem auch nicht ganz neu ist, jetzt aber noch einmal probiert wird.
Schon im Januar wurde vor einer sehr gefährlichen Sicherheitslücke in Adobe Flash gewarnt, die von Adobe nicht umgehend, sondern erst mit einigen Tagen Verzögerung geschlossen wurde. Jetzt wurde bereits eine weitere, ebenso gefährliche und ebenfalls bereits ausgenutzte Sicherheitslücke entdeckt. Es ist Zeit, die Benutzung von Flash zu überdenken.
Es herrscht Verwirrung bezüglich der Update-Situation für aktuell verbreitete Windows-Versionen. Vor allem Anwender von Windows 8 könnten sich in trügerischer Sicherheit wiegen.
Die neuen Facebook-AGB führen derzeit zu Diskussionen in Facebook-Gruppen und andernorts. Diese Diskussionen werden in erster Linie von gefährlichem Halbwissen bestimmt. Dabei ändert sich für die Benutzer des Netzwerks eigentlich wenig. Deshalb möchte ich in diesem Text die Datensammlung im Internet allgemein etwas näher betrachten.